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Lebensversicherungen – eine gefährliche Falle.

Viele Versicherungskonzerne leiden unter der Krise. So musste z.B. die Allianz für das vergangene Jahr einen Verlust von 2,4 Milliarden Euro einräumen. Was das für die Überschussbeteiligung der Kunden bedeutet, deren Verträge jetzt auslaufen, kann man sich leicht ausrechen – keine Überschüsse – keine Beteiligungen.

Die Lebensversicherungssparte der Allianz macht Probleme, die Kapitalanlagen sind eingebrochen.

Die Lebensversicherer bekommen Probleme, das Geld zu erwirtschaften. Das Neugeschäft geht zurück und die Kapitalanlagen verlieren drastisch an Wert oder bringen kaum Zinsen – eine gefährliche Falle. Prof. Dr. Jochen Zimmermann vom Lehrstuhl Betriebswirtschaft an der Universität Bremen: “Wenn wir aber jetzt dauerhaft wegen der Geldpolitik in eine Niedrigzinsphase eintreten, dann kann das für die Versicherer auch bedeuten, dass sie die Versprechen, die sie abgegeben haben zu ganz anderer Zeit, nicht mehr werden halten können.

Der Versicherungsanalyst Dr. Carsten Zielke hat in einer umfassenden Studie mit dem Titel “Nach dem Sturm” die Kapitalanlagen der deutschen Versicherer untersucht und auf ihren tatsächlichen Wert geprüft. Dr. Carsten Zielke: “Die deutschen Versicherer investieren den Großteil ihrer Gelder direkt oder indirekt in deutsche Banktitel. Sie sind ca. zu 50-60 Prozent dort investiert.” 25 % zum Beispiel in Schuldscheindarlehen, das sind Gelder die dann an mittelständische Unternehmen weitergereicht werden oder über den Pfandbriefsektor, das sind Papiere wo zum Beispiel Immobilien finanziert werden oder auch Kommunalkredite”

Diese bisher sicher geglaubten Geldanlagen hält Dr. Carsten Zielke für sehr riskant. Die absolute Sicherheit der deutschen Bankwerte muss bezweifelt werden, da laut Dr. Carsten Zielke die Bilanzwerte dieser Titel mit 100% angesetzt, oft nur einen Marktwert von 70-80% haben.

Wer trägt letztendlich dieses Risiko? Die Kunden.

Wir klären Sie auf, wir zeigen Ihnen einen Ausweg

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